Interozeption und Gefühlsregulation bei AuDHS
Bei AuDHS können Wahrnehmen, Deuten und Benennen von Körpersignalen auseinanderfallen. Die Forschung ist vielschichtig und erlaubt kein pauschales Interozeptionsdefizit.
Aufgaben beginnen, planen, priorisieren, wechseln und beenden. Wissen über exekutive Funktionen bei ADHS und darüber, warum Wissen, was zu tun ist, nicht automatisch bedeutet, es auch tun zu können.
Aktuelle Beiträge
Bei AuDHS können Wahrnehmen, Deuten und Benennen von Körpersignalen auseinanderfallen. Die Forschung ist vielschichtig und erlaubt kein pauschales Interozeptionsdefizit.
Diagnostik sollte nicht nur sichtbares Verhalten bewerten. Strategien, Kontext, Stabilität und Erholungskosten können ein scheinbar unauffälliges Bild verändern.
Unmasking kann mehr Wahl und Entlastung ermöglichen, ist aber weder risikofrei noch verpflichtend. Sicherheit und Akzeptanz bestimmen, was möglich ist.
Anpassung kann Teilhabe ermöglichen und zugleich Aufmerksamkeit, Regulation und Erholung belasten. Der Artikel erklärt Nutzen, Kosten und Grenzen der bisherigen AuDHS-Evidenz.
ADHS bedeutet nicht einfach, zu wenig Aufmerksamkeit zu haben. Warum Schwankungen, Aufmerksamkeitssteuerung und Ablenkbarkeit ein differenzierteres Bild ergeben.
Eine strukturierte Lebensgeschichte verbindet frühe Hinweise, Übergänge, Unterstützung und heutige Belastung, ohne rückblickende Erinnerung zu überschätzen.
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